Das Waldgebiet in Boningen ist geprägt durch einen hohen Anteil an Nadelholz (vor allem Fichte). Vor allem in den Altholzbeständen sind nur selten Laubholzarten anzutreffen. In den Jungwuchsbeständen ist das Verhältnis zwischen Nadelholz und Laubholz etwa ausgeglichen. Die naturkundliche Bedeutung ist als mässig einzustufen, da keine seltenen Waldgesellschaften oder besondere Strukturen vorkommen. Der hohe Nadelholzanteil bewirkt, dass von einem naturfernen Zustand gesprochen werden muss.
Durch die Waldrodungen, welche durch den Kiesabbau nötig sind, ergeben sich nun Chancen, dieses Bild zu ändern. Durch die Auswahl von standortgerechten Baumarten, welche bei der Pflanzung berücksichtigt wurden und werden, wird der Laubholzanteil gefördert. Die Abbau- und Etappierungskonzepte sehen vor, dass die Bilanz Rodung/Aufforstung in einem günstigen Verhältnis gehalten wird.
Die Wiederaufforstung, die zukünftige Pflege und Bewirtschaftung erfolgen nach allgemeinen Zielsetzungen. Auszugsweise sind dies:
Unsere Öffnungszeiten bzw. Verladezeiten 2012 finden Sie unter Informationen.
Ausbauasphalt/Fräsgut > 30 m3 ist immer im Voraus anzumelden. Bitte benutzen Sie dazu unser entsprechendes Formular.